BFAS Bundestreffen: Programm

Hier findet Ihr das  Programm des Bundestreffens mit Zeit, Raum und Inhalten der Workshops – jetzt auch als .pdf zum Runterladen:

Bundestreffen2017_ Programmaktualisiert am 19.09.17

Zwischen den einzelnen Angeboten gibt es ZEIT und RAUM für offene Gespräche und spontane Ideen.
Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen an den Workshops teilzunehmen, a
lle Referenten und Leitungen von Workshops sind darum bemüht, ihre Angebote altersübergreifend zu gestalten.

 

 Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag

Donnerstag, 21.09.2017

8.00-15.00 Uhr  –  Hospitationen in den Schulen und im Kindergarten

17.00 Uhr – Stadtführung mit dem  Bürgermeister Herrn Sommer
Treffpunkt: Kunstwerk „Große Woge“ am Nordufer des Unteruckersees, an der Uferpromenade  Ecke Neustädter Damm/ Neustadt

Freitag, 22.09.2017

Fr 8.00-9.00 Uhr Frühstücksbuffet – Mensa und Außengelände vor der Kunstküche –

Fr 9.00-10.00 Uhr Eröffnungsveranstaltung – Amphitheater oder Großer Raum –

Fr 10.15 – 16.15 Uhr – ganztägige Workshops

•  THEATERWORKSHOP mit Lotta Duks und Fritzi  Schmidt (ehemalige Schülerinnen)
-Großer Raum OS-


•  JAM SESSION – GEMEINSAMES MUSIZIEREN FÜR SCHÜLER*INNEN, Während des Bundestreffens ist der Band-Raum der Schule für alle Schüler*innen geöffnet. Seid herzlich eingeladen! -Bandraum OS-


•  MONTESSORIPÄDAGOGIK– zeitgemäßes Lernen in der Sekundarstufe 1 mit allen Sinnen mit Gritje Zerndt vom Labor für Lerngestaltung -Raum Kleine Gruppe GS-

Dieser Workshop wird sich dem Lernen in der Adoleszenz widmen, dem sinnlichen Lernen, dem sprachlichen, musikorientierten, bewegten, digitalen und analogen Lernen und dem zunehmend selbstgesteuerten Lernen.
In dieser Zeit wird das Gehirn umgebaut, und in Zukunft wird es weniger um Quantität gehen, sondern viel mehr um Qualität und Relevanz. Was lohnt sich für mich? Wer und was überzeugt mich? Wo und mit wem kann ich mich so wohlfühlen, dass ich es wage, mich unbeobachtet zu fühlen, damit sich Konzentration einstellen darf?
Pubertät ist verbunden mit Bilanzziehen und Zukunftsahnungen, mit Umbau, Unsicherheit, Umorientierung, Umbewertung, mit Mangel, auch Schlafmangel, mit übers Ziel Hinausschießen; mit der Suche nach Kontrolle und Komfortzone.
Pubertät ist auch neue Chance, Lebenshunger, Wagemut, Wachstum, Perspektivwechsel, Freundschaft, Partnerschaft, Zartheit und Kraft. Die Jugendlichen selbst zeigen uns, was sie können und brauchen, manches machen uns die „neuen“ Medien deutlich, die Neurowissenschaft steuert Erhellendes bei. Lernen wir davon.
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•  Kunstwerke schaffen und naturwissenschaftliche Zusammenhänge verstehen: KÖHLERN mit der Künstlerin Ulrike Mohr  www.ulrikemohr.de
– Außengelände –


•  CAMERA OBSCURA (begehbare Lochkamera) und Workshop Lochkamerafotografie mit den Künstlerinnen und der Kunstlehrerin Anett Gerda Ohnesorge und Carolin Große – Außengelände –

camera obscuraReise zu den Anfängen der Fotografie: Wie kommt das  Bild in die Kiste und was passiert auf dem Fotopapier? Der Workshop zeigt die Geheimnisse des analogen Fotografierens mit Lochkameras und des Bildentwickelns in der Dunkelkammer.
Zusätzliches Angebot bei Sonnenschein: Cyanotypie/Fotogramme mit Sonnenlicht.
Durchführung in kleinen Gruppen über den Tag verteilt.
→ camera obscura
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•  ARCHÄOLOGISCHE AUSGRABUNG zum Mitmachen mit dem Archäologen Dr. Felix Biermann – Stolpe –

Im Vorgelände des mittelalterlichen Burgwalls Stolpe an der Oder mit dem berühmten Backsteinbergfried „Grützpott“ befindet sich ein slawisches Gräberfeld aus dem 11./12. Jahrhundert, das seit einigen Jahren im Fokus der Forschung und Denkmalpflege steht. Ausgrabungen haben reich ausgestattete Gräber mit Schmuck- und Waffenbeigaben, geophysikalische Untersuchungen Indizien für einen frühen Kirchenbau erbracht.
Auch in diesem Jahr finden dort wieder Ausgrabungen statt, bei denen die Teilnehmer unter Anleitung von PD Dr. Felix Biermann (Universität Greifswald) für einen Tag mitarbeiten können.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte strapazierbare Kleidung und festes Schuhwerk mitbringen.  Beginn 9 Uhr, Ende 18 Uhr, der Transfer von Prenzlau nach Stolpe wird organisiert.

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Fr 10.15 – 13.15 Uhr – Workshop

•  WILDKRÄUTER SAMMELN mit Ulrike Dittmann – Uckersee, Kap –

Streift mit mir durch die Natur und wechselt die Perspektive! Ihr werdet staunen wie viele essbare Wildpflanzen am Wegesrand entdeckt werden wollen. Ihr lernt dabei Bestimmungsmerkmale und Verwendungsmöglichkeiten kennen. Auf einer Wilden Exkursion konnt ihr eine Kostprobe zubereiten oder gleich mehrere Gänge beim Wilden Menu kochen. Die Natur bittet zu Tisch! www.pratensis.de
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Fr 10.15 – 12.15 Uhr – Workshop

• WILDNISPÄDAGOGIK, COYOTE-TEACHING UND WALDWANDERUNG mit dem Wildnispädagogen Jochen Kölling und dem Stadtförster Jens Rackelmann – Kleine Heide –

Ziele des Seminars sind zum einen, die Frage zu klären, warum es so fruchtbar ist, mit Kindern und Jugendlichen in den Wald zu gehen, und zum anderen, verschiedene Möglichkeiten kennenzulernen, mit denen sich Kinder wieder mit der natürlichen Welt verbinden können. Dazu werden Lernmethoden des coyote-teachings vorgestellt.

Wir zeigen Euch die Fülle der Erfahrungsmöglichkeiten, die der Wald bietet. Die Fragen die sich dabei ergeben, werden wir gemeinsam klären.

Anfang und Endpunkt für beide Seminare ist die Naturschule in Prenzlau.

Es können max. 20 Personen an den Seminaren teil nehmen.
Wir können 13 Personen mitnehmen, für alle weiteren bräuchten wir Mitfahrgelegenheiten.

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Fr 10.15 – 11.15 Uhr Workshops

• LERNEN FÜR DEN ÜBERGANG VON SEKI ZU SEKII mit Ludger Melters, Diplom-Volkswirt  und komm. Schulleiter des Christa- und Peter Scherp-Gymnasiums – Nawi-Kunst-Raum OS –

Ich bin überzeugt von der großen Bedeutung von Bildung für die Entwicklung und Zukunft unserer Region. Dabei wird es darauf ankommen, wie es in den einzelnen Schulen gelingt den Spannungsbogen zwischen Kompetenz- und Wissensvermittlung auszugestalten, den Schülerinnenund Schülern neue Horizonte zu eröffnen und tragfähige Netzwerke vor Ort zu bilden.
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•  KONSENT-MODERATION – Entscheidungen finden mit denen alle zufrieden sind mit Nicola Kriesel – Sprachenraum OS –(BFAS Vorstand und Freie Schulberaterin)

Besprechungen sind nötig, um das Miteinander in Organisationen gut zu gestalten. Dabei gibt es immer wieder Herausforderungen: Wie können Entscheidungen so getroffen werden, dass alle betroffenen Mitarbeiter*innen auch gehört werden? Wie können schnelle Lösungen gefunden werden, so dass das Team/die Organisation handlungsfähig bleiben und sie von allen Beteiligten auch ausgeführt werden? Konsent heißt: keine*r hat einen schwerwiegenden Einwand im Hinblick auf das gemeinsame Ziel. Die Konsent‐ Moderation stammt aus der Soziokratie, einem Organisationsmodell, bei dem die Mitarbeiter*innen ein hohes Maß an Mitbestimmung haben.
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Fr 10.15 – 12.15 Uhr – Workshops

•  HETERONORMATIVITÄT AN FREIEN ALTERNATIVEN SCHULEN  mit Norman* von der Alternativschule Berlin -Mediathek OS

„Lass uns Mutter, Vater, Kind spielen!“ – Heteronormativität an SchulenAuch an Freien Alternativschulen finden wir immer wieder traditionelle Vorstellungen von Identitäten, Familien- und Rollenbilder. Doch wie können wir diese duchbrechen? Wie schaffen wir es unsere Schulen gendersensibler zu gestalten? Wie geben wir den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, ihre eigene Identität zu entdecken und auszuleben?

In diesem Workshop lernen wir zunächst die gängigen Begriffe kennen, mit denen wir unsere Kinder und Jugendlichen besser verstehen können. Anschließend werden Methoden und Strategien vorgestellt, wie wir unsere Schulen so gestalten können, dass alle Identitäten berücksichtigt und sichtbar gemacht werden. 

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•  SCHÜLER*INNENAUSTAUSCH mit Hannah Hummel und Petra Burmeister (BFAS Vorstand, sowie FS Leipzig und FS Tecklenburger Land) –  Blauer Salon OS –

Ein Schule ohne Schüler*innen ist wie ein Cappuccino ohne Kaffee, wie Freundschaft ohne Lächeln, ja, wie Meer ohne Wasser!
Wegen euch treffen wir uns hier jedes Jahr nun schon seit so vielen Jahren und deswegen seit ihr jetzt dran: Wir möchten zusammen über Dinge sprechen die EUCH bewegen und die euch an Freien Schulen und dem BFAS wichtig sind. Ihr bekommt Raum und Zeit um euch kennenzulernen & auszutauschen. Ob zu einem bestimmten Thema oder auch einfach nur mal so, das finden wir gemeinsam raus!
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•  INKLUSION ZEITGEMÄSS – Open space mit Antje Munk und Doreen Mechsner, Aktive Naturschule Prenzlau  -Weltenraum OS –

Wie konnen wir sie in unseren Schulen leben.
Nur eine Frage der Haltung?
Erfahrungsaustausch über Herausforderungen im Alltag.
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• BETEILIGUNG UND DEMOKRATISCHE PRINZIPIEN an Freien Alternativen Schulen leben! Open space mit Silke Steinfadt, Lisa Munk, Steffen Munk und Katja Neels – Raum Große Gruppe GS –

Akteure der Aktiven Naturschule Prenzlau laden zum offen Austausch über Erfahrungen von Beteiligungs- und Demokratieprozessen an freien alternativen Schulen ein. Wir selbst bringen verschiedene Schwerpunkte auf Grund unserer unterschiedlichen Erfahrungen als Lehrer, ehemalige Schülerin, Schulgründerin und Moderatorin von Kinder- und Jugend-Partizipation in diese Thematik ein. Über eure Ideen, Anregungen und gelingende Beispiele möchten wir in diesem Open Space mehr erfahren.

Gesprächsthemen des Austausches können sein:

  • Gesetzliche Rahmenbedingungen der Bildungspläne und die Qualitätsstandard für Beteiligungsprozesse von Kindern und Jugendlichen
  • Gemeinsamer Nenner in Bezug auf Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im schulischen Alltag im Verband der Freien Alternativen Schulen
  • Beispiele für gelingende Partizipation und Demokratie im Alltag unserer Freien Alternativen Schulen
  • Konflikte und Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Demokratie und Beteiligung im Schulalltag
  • Ausblicke und Handlungsspielräume für die Entwicklungswege und Potenziale für Demokratie und Partizipation an unseren Schulen
  • und vieles andere mehr ….

Wir freuen uns auf euch – Lisa, Steffen, Katja, Silke

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• ZEIT und RAUM für offene Gespräche

 

Fr 11.30 – 12.30 Uhr – Workshop

•  ZEITALTER DER DIGITALITÄT – WAS BEDEUTET ZEITGEMÄSS –1. Teil- mit Petra Lassmann und Christina Pluckhahn, Sprecherin des BFAS und FAS Stuttgart – Nawi-Kunst-Raum OS –

Ich als Lernbegleiterin, Bildungswissenschaftlerin und Kommunikationsdesignerin arbeite seit 6 Jahren mit medialen Geräten, um die Welt und Natur dann doch wieder haptisch zu erleben. Darin liegt die Paradoxie der Welt der Digitalität.
Im Workshop selber arbeiten wir mit mobilen Endgeräten und der Methode des Design-Thinking, um der Frage von oben aus der Perspektive aller Teilnehmenden näher zu kommen. Dazu soll ein Prototyp zum Thema Lernen im Zeitalter der Digitalität entstehen.
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Fr 11.45 – 12.45 Uhr
– Workshop

•  BFAS – „HURRA ICH BIN IM VORSTAND!“ mit Stephan Dreis und Tilmann Kern (BFAS Büro) – Sprachenraum OS – 

„Vorstände von Trägervereinen einer Ersatzschule tragen viel Verantwortung. Von ihnen wird in der Regel erwartet, dass sie – obwohl ehrenamtlich tätig – in jeder Hinsicht kompetent sind: Sie sollen fachkundig in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen sein, sie sollen Personalführung und Unternehmensführung beherrschen, sie sollen Alternativpädagogik kennen, Öffentlichkeitsarbeit betreiben und für ein gute Vernetzung ihrer Einrichtung in der lokalen Szene einerseits und der FAS-Szene andererseits sorgen – um nur einige der Erwartungen zu nennen, die an Vorstände gestellt werden.“ (Zitat Ingo Krampen, Rechtsanwalt und Mediator)
Wir wollen uns daher der Frage widmen: Was sind die Aufgaben und Pflichten von Vorstand? Dabei stehen die formalen Aspekte erstmal im Vordergrund. Um die zwischenmenschlichen Aspekte kommen wir aber nicht herum. Daher streifen wir auch Fragen, wie: Welche dieser Aufgaben und Pflichten sind konflikthaft? Welche füllen gegenseitige Rollen aus? Wie lassen sich Konflikte lösen / verhindern?
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•  ZEIT und RAUM für offene Gespräche

 

Fr 12.00 – 14.00 Uhr –  Mittagessen – Mensa und Außengelände vor der Kunstküche –

Fr 13.30 – 14.30 Uhr – Workshop

• WILDNISPÄDAGOGIK, COYOTE-TEACHING UND WALDWANDERUNG mit dem Wildnispädagogen Jochen Kölling und dem Stadtförster Jens Rackelmann -Kleine Heide-

Ziele des Seminars sind zum einen, die Frage zu klären, warum es so fruchtbar ist, mit Kindern und Jugendlichen in den Wald zu gehen, und zum anderen, verschiedene Möglichkeiten kennenzulernen, mit denen sich Kinder wieder mit der natürlichen Welt verbinden können. Dazu werden Lernmethoden des coyote-teachings vorgestellt.

Wir zeigen Euch die Fülle der Erfahrungsmöglichkeiten, die der Wald bietet. Die Fragen die sich dabei ergeben, werden wir gemeinsam klären.

Anfang und Endpunkt für beide Seminare ist die Naturschule in Prenzlau.

Es können max. 20 Personen an den Seminaren teil nehmen.
Wir können 13 Personen mitnehmen, für alle weiteren bräuchten wir Mitfahrgelegenheiten.

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Fr 13.30 – 14.30 Uhr – Workshop

•  ABI AN ALTERNATIVSCHULEN mit Uwe Schröder (Vorstand BFAS und FAS Wülfrath) – Sprachenraum OS –

Es gibt die ersten Schulen im Verband, die eine Oberstufe zur Vorbereitung auf das Abitur mit abschließender interner Prüfung anbieten. Wir wollen uns bei diesem Workshop über Erfahrungen mit dem und Ideen für das Lernen zum (auch externen) Abitur austauschen. Interessierte aus anderen Schulen sind natürlich herzlich eingeladen, sich am Austausch zu beteiligen und Kontakte zu knüpfen, um selbst eine Oberstufe einzurichten.
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•  ZEIT und RAUM für offene Gespräche

 

Fr 13.30 – 15.00 Uhr – Workshops

•  RHYTMISCHE UND ENERGIZE BEWEGUNGSSPIELE für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Sandra  und Uli  -Kiga-Raum-

Jeder, der schon einmal mit dem Fuß zu Musik gewippt hat, ist herzlich eingeladen.

Wir werden Rhythmus und Musik mit dem Körper und der Stimme machen. Dazu gehören Sprachkanons, Abzählreime, Klatsch- und Stampfrhythmen und noch viel mehr. Icebreaker als gruppendynamische Inspirationen, Spiele mit größen Gruppen, die die Kreativität in den Fluss bringen – wir stellen euch Ausschnitte unseres breiten Repertoires für alle Altersgruppen zur Verfügung. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen werden wir entweder zwei verschiedene oder zwei Mal den gleichen Kurs(e) anbieten.

Sandra Rösler leitet unseren Kindergarten – die Zwergenhöhle. Sie ist ausgebildete Spielleiterin, spielt mit den Kleinen Theater, macht mit ihnen viel Musik, und leitet die „Blumengroup“, eine 13-köpfige Frauentrommelgruppe in der Uckermark. Ihr Feuer und ihre Leidenschaft im Spiel und beim Musikmachen könnt ihr hier kennenlernen.
Uli Stornowski ist für Musik an unserer Schule verantwortlich. Er leitet mehrere Chöre (auch bei uns), coacht Schülerbands (z.B. „The Chips“, die am Samstagabend zur Party spielen), ist Fortbildner für MusiklehrerInnen und musiziert als Multiinstrumentalist in verschiedenen Bands. Sein Know How als Rhythmuspädagoge und Gruppenanleiter stellt er hier zur Verfügung.

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•  „ZEITGEMÄSSE SCHULE BRAUCHT ZEITGEMÄSSE FAMILIENBILDUNG“ – Reflektion über das Konstrukt Familienbildung und seine Pluralität mit Johanna Robeck – Mediathek OS –

Zeitgemäße Schule sollte eingebettet sein in den Bereich der Familienbildung und umgekehrt. Im Workshop wird eine Brücke geschlagen zwischen dem Praxisbezug und dem wissenschaftlichen Diskurs von Familienbildung. Wo kommt Familienbildung historisch her und wie sieht die heutige gesetzliche Verankerung aus? Wo ist die Schnittstelle zwischen Familienbildung und Schule, wieso kann die Verknüpfung ein Gewinn für beide sein? Der Inputvortrag der Referentin darf zu einem lebendigen Dialog einladen. Die Referentin Dipl.-Psych. Johanna Robeck arbeitete im Bereich der Schulpsychologie in Berlin, an der Hochschule Neubrandenburg im Bereich Soziale Arbeit, hat über das Konzept der Inklusion im Vergleich zu Integration und Segregation publiziert. Derzeit arbeitet sie in einer psychiatrischen Tagesklinik für Erwachsene und führt eine eigene Praxis.
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•  SHAREFLAKE – BEGEGNUNGSRAUM MIT SCHÜLER*INNEN mit Lauritz Heinsch, Student der Permakulturakademie Berlin, Wildnispädagoge, reisender Foodsharing-Botschafter, Veranstalter des Humus-Festivals – Blauer Salon OS – 

Zusammen mit 4 Freunden entwickelten wir Anfang des Jahres die sogenannte Flake. Sie ist ein analoges Multisharingboard zum Begehen und Begegnen. Was kann die Flake? – Kurz und bündig: Die Flake ist ein Ort an dem verschiedenste Bedürfnisse, Ressourcen, Fähigkeiten, Veranstaltungen, Orte, Projekte, Mitfahrgelegenheiten, … von Menschen transparent gemacht und geteilt werden können, auf dass sich Menschen daran und an ihren Interessen orientiert, vernetzen und begegnen konnen. Wie sieht die Flake aus? Ganz konkret bedeutet das, dass Flächen, ähnlich Wänden aufgestellt werden (was aus der Draufsicht die Form einer Schneeflocke hat siehe Anhang „Draufsicht Shareflake“). Diese sind in verschiedene Kategorien eingeteilt. Auf jeder Fläche mit einer dieser Überkategorien gibt es die Möglichkeit durch Zettel die eigenen Ressourcen/Fähigkeiten anzupinnen. Neben der Ressource stehen auf dem Zettel noch die Kontaktdaten der Person, hierüber können Suchende und Findende dann in Kontakt treten. Genauere Informationen, Erklärungen zum Warum, zur Vision und Mission, ebenso ein Erklärvideo findet Ihr auf www.flake.world
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•  GRAPHOMOTORIK – UNTERSTÜTZUNG FUR KINDER MIT SCHREIBAUFFÄLLIGKEITEN mit Petra Hofmann, Feinmotoriktherapeutin, Freie Schule Untertaunus – Weltenraum OS –

In jeder Gruppe gibt es Kinder, die den Stift „falsch“ halten, die mit hohem Schreibdruck schreiben, die die Schreiblinien nicht einhalten konnen, die krakelig und kaum leserlich schreiben. Häufig haben gerade diese Kinder nicht wirklich Bock auf Schreiben und versuchen es zu vermeiden. Ich mochte euch Unterstützungsmöglichkeiten, Tipps und Feinmotorik-Förderubungen an die Hand geben, die einfach im Schulalltag umzusetzen sind. Am Rande werde ich auch auf mögliche Ursachen eingehen.
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•  BFAS – INITIATIVEN BERATUNG mit Vorstand und Büro BFAS – Raum Große Gruppe GS – 

Als Gründungsinitiative steht man mit viel Enthusiasmus vor einem Berg von Aufgaben. Wie finde ich Lehrer?, Welche Finanzierungsmodelle gibt es?, Wo kann ich meine Schule einrichten? Usw. In dieser Runde widmen wir uns Euren Fragen. Aus unserer Erfahrung und natürlich gegenseitig wollen wir möglichst konkret auf einzelne Problemfelder eingehen. Eingeladen sind alle Gründungsinitiativen, egal an welchem Punkt des Gründungsprozesses sie gerade stehen.
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•  ZEIT und RAUM für offene Gespräche

 

Fr 14.45 – 16.15 Uhr – Workshop

•  BFAS – BERATUNG FAUNDRAISING mit Stefan Diefenbach-Trommer (Fundraiser, Campaigner und Ex-Alternativschulvater FS Marburg) -Nawi-Kunst-Raum OS-

Oft gibt es mehr Ideen als Geld für anderes Lernen. Eventuell gibt es Krisen, die Freie Alternativschulen finanziell bedrohen. Dann schlägt manchmal jemand vor: Lasst uns dafür Fundraising machen! Doch leider funktioniert es so nicht. Finanzierung durch Fundraising gelingt selten kurzfristig, sondern braucht Ausdauer, Hartnäckigkeit, Begeisterung, Strategie und Menschen, die sich wirklich darum kümmern wollen. Um diese Menschen mit Grundwissen auszustatten, bietet der Bundesverband der Freien Alternativschulen ab November erstmalig eine Seminarreihe „Fundraising für Freie Alternativschulen“ an. Der Workshop hier soll einen ersten Einblick ins Thema bieten und Lust machen sich mit der Fortbildung fit für Umsetzung an der eigenen Schule zu machen.
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•  ZEIT und RAUM für offene Gespräche

 

Fr 14.45 – 16.15 Uhr

•  OFFENER BEGEGNUNGSRAUM FÜR SCHÜLER*INNEN  -Blauer Salon OS-

 

Fr 15.00 – 16.15 Uhr Workshop

SOZIALE MEDIEN IM SCHULALLTAG – ZEITGEMÄSS mit Johannes Thilo-Körner, Datenschutzbeauftragter Aktive Naturschule Prenzlau -Mediathek OS-

 Fragen, Antworten Diskussion
Der Umgang mit digitalen Medien ist für Schüler längst zur festen Größe im Alltag geworden. Viele Schulen versuchen dieser Entwicklung gerecht zu werden, indem sie digitale Medien zum Thema machen oder Tablets, Whiteboards, Learning Games und Co. in den Unterricht mit einbeziehen. Dahinter steht die Erkenntnis, dass der Einsatz digitaler Medien in vielerlei Hinsicht lernförderlich und berufsvorbereitend sein kann. Andererseits bietet der Einsatz digitaler Medien in der Schule nicht nur Vorteile, sondern auch Gefahren und Risiken.
Der Workshop bietet Einblick und Raum für Diskussion darüber, welche Chancen und Risiken der Einsatz digitaler Medien mit sich bringt und was aus datenschutzrechtlichen Aspekten zu berücksichtigen ist.
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•  ZEIT und RAUM für offene Gespräche


Fr 16.30 – 18.30 Uhr
– Mitgliederversammlung des BFAS – Großer Raum OS –

Fr 18.30 – 20.30 Uhr – Abendessen – Mensa und Außengelände vor der Kunstküche

OPEN END

•  ZEIT und RAUM für offene Gespräche.

Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag
Samstag, 23.09.2017

Sa 8.00-9.30 Uhr – Frühstücksbuffet – Mensa und Außengelände vor der Kunstküche –

Sa 9.00-14.00 Uhr  – ganztägiger Workshop

•  WILDNISPÄDAGOGIK, COYOTE-TEACHING UND WALDWANDERUNG mit dem Wildnispädagogen Jochen Kölling und dem Stadtförster Jens Rackelmann -Jagdplatz Buchholz-

Ziel des Seminars ist es, die Möglichkeiten für praktische Arbeiten mit Kindern im Wald kennen zu lernen. Es wird weit über das Bäumepflanzen hinaus gehen.

Außerdem werden wir ein Lager errichten, Feuer ohne technische Hilfsmittel entfachen und das Mittagessen über dem Lagerfeuer selber kochen.
Anfang und Endpunkt ist die Naturschule in Prenzlau.

Es können max. 20 Personen an den Seminaren teil nehmen. Wir können 13 Personen mitnehmen, für alle weiteren bräuchten wir eine Mitfahrgelegenheit.

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Sa 9.00-15.00 Uhr  – ganztägige Workshops

•  OFFENER BEGEGNUNGSRAUM FÜR SCHÜLER*INNEN – Blauer Salon OS –


• EFFE-MITGLIEDERVERSAMMLUNG Ansprechpartnerin Lilian Jüchtern, Freie Comenius Schule Darmstadt und European Forum for Freedom in Education – Interne EFFE-Veranstaltung – Raum Kleine Gruppe GS –


•  ZEIT und RAUM für offene Gespräche


Sa 9.00-10.30 Uhr
  Workshops

• MOO BAAN DEK EINE DEMOKRATISCHE SCHULE IN THAILAND mit drei Lehrerinnen der Schule – großer Raum OS –

Moo Baan Dek bedeutet übersetzt Kinderdorf. Dieses beeindruckende Projekt ist in der Nähe von Kanchanaburi, Thailand, im Dschungel am River Kwai angesiedelt und existiert seit über 30 Jahren. Vorbild war dereinst Summerhill, das von den Gründern Rajani und Pibhop Dhongchai damals auch besucht wurde. In diesem Kinderdorf leben, lernen und arbeiten die Kinder und Erwachsenen miteinander nach demokratischen Prinzipien, in einem nicht-demokratischem Land. Das Besondere ist, dass die Kinder aus armen Verhältnissen stammen oder Waisenkinder sind. Moos Baan Dek ist somit auch ein beeindruckendes Beispiel dafür, dass alternative Schule nicht nur für mittelständische Kinder in bildungsnaher Umgebung greift, sondern gerade hier nicht nur Bildung, sondern oftmals sogar Heilung bietet. Das Projekt wurde auch in David Gribbles neuem Buch „Überlebensschule – Ausgegrenzte Kinder lernen in Freiheit“ beschrieben.
Drei Lehrerinnen der Schule, die z. T. selbst dort aufgewachsen sind, sind zu Gast beim Bundestreffen und werden eine Präsentation zeigen mit anschließender Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Der Vortrag und dasgespräch finden auf Englisch mit deutscher Übersetzung statt. Website: http://ffc.or.th/mbd/eng2008/
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• AKTUELLE RECHTSFRAGEN FUR ALTERNATIV SCHULEN mit RA Ingo Krampen und Johanna Keller, BFAS Mediator, Rechtsanwalt und Rechtsanwältin – Sprachenraum OS –

Ingo Krampen beantwortet gemeinsam mit seiner Kollegin Johanna Keller rechtliche Fragen rund um das Thema Freie Schulen. Ingo Krampen ist auch im Rahmen des Services für Mitglieder für den BFAS tätig und hat als Rechtsanwalt und Mediator umfangreiche Erfahrungen im Umfeld von Freien Alternativschulen. Johanna Keller ist seit fast 2 Jahrzehnten in Hamburg als Rechtsanwältin mit dem Schwerpunkt Bildung tätig.
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•  LERNEN FÜR DIE AUSBILDUNG mit Rainer Nowotny, Leiter der Hanffaser-Fabrik Prenzlau – Nawi-Kunst-Raum OS –

 Ein Hanfmeister fallt nicht vom Himmel.
Zunächst sind wir Fabrikarbeiter, der jeden Morgen in die Hanf-Fabrik gehen und mit Kollegen und verbundenen Arbeitspartnern arbeiten und im industriellen Masstab Erzeugnisse herstellen. Eigentliches Ziel solcher Fabrikarbeit ist und war es und wird es bleiben, die Familie zu ernähren. So auch bei uns. Wir wollen durch unserer Hände Arbeit tatsächlich unseren Lebensunterhalt bestreiten. Und es ist eine erfüllte Arbeit, wenn dieses mit tatkräftigem täglichen Schaffen von Werten geschieht, NICHT mit listiger Umverteilung.
Konkret für uns:
1. Wir bauen Hanf an, ernten diesen und verlassen den Acker wieder fruchtbar.
2. Wir verarbeiten Hanf in seine industriellen Roherzeugnisse.
3. Wir stellen aus den Roherzeugnissen fertige Gebrauchsgüter her.
4. Die Gebrauchsgüter stellen wir der Gemeinschaft zur Verfügung..
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•  DIGITALE LERNSPIELE – Möglichkeiten und Grenzen mit Ludwig Dohrmann (ehemaliger Schüler) – Mediathek OS –

Eine Einführung zum aktuellen Stand von Lernspielen für Schülerinnen und Schülern oder im Schulkontext.
Ich stelle vor, was es für Lernspiele gibt, wofür diese sich eignen, woran man erkennt ob ein bestimmtes Lernspiel für den Kontext angemessen ist und wie man als Lehrperson oder als Schüler geeignete Lernspiele findet und im Schulkontext verwenden kann. Im Anschluss gibt es eine Diskussion über die Erfahrungen mit Digitalen Lernspielen und darüber wie sie die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler bereichern können.
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•  ZEITALTER DER DIGITALITÄT – WAS BEDEUTET ZEITGEMÄSS –2. Teil- mit Petra Lassmann Sprecherin des BFAS und FAS Stuttgart – Weltenraum OS –

Ich als Lernbegleiterin, Bildungswissenschaftlerin und Kommunikationsdesignerin arbeite seit 6 Jahren mit medialen Geräten, um die Welt und Natur dann doch wieder haptisch zu erleben. Darin liegt die Paradoxie der Welt der Digitalität.
Im Workshop selber arbeiten wir mit mobilen Endgeräten und der Methode des Design-Thinking, um der Frage von oben aus der Perspektive aller Teilnehmenden näher zu kommen. Dazu soll ein Prototyp zum Thema Lernen im Zeitalter der Digitalität entstehen.
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•  BFAS – INITIATIVEN BERATUNG mit Vorstand und Büro BFAS – Raum Große Gruppe GS – 

Als Gründungsinitiative steht man mit viel Enthusiasmus vor einem Berg von Aufgaben. Wie finde ich Lehrer?, Welche Finanzierungsmodelle gibt es?, Wo kann ich meine Schule einrichten? Usw. In dieser Runde widmen wir uns Euren Fragen. Aus unserer Erfahrung und natürlich gegenseitig wollen wir möglichst konkret auf einzelne Problemfelder eingehen. Eingeladen sind alle Gründungsinitiativen, egal an welchem Punkt des Gründungsprozesses sie gerade stehen.
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•  BEWEGUNGSBASAR – AUSTAUSCH ÜBER ANGEBOTE IM ELEMENTARBEREICH mit Ulrike Nicolaus von der Freien Schule Marburg – Bewegungsraum GS –

Wie auf dem PrimEl-Treffen 2017 gewünscht, gibt es die Möglichkeit sich über Bewegungsangebote auszutauschen. Bringt eure Materialien, die ihr gerne teilen wollt mit oder kommt einfach um euch inspirieren zu lassen.
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Sa 10.45 – 12.15 Uhr –  Workshop

•  DAS LERNEN VON INDIGENEN SPRACHEN UND BEWAHREN VON KULTURELLER INDENTITÄT in Westsibirien und Kamtschatka mit Dr. Erich Kasten, Ethnologe und Carolin Große – Großer Raum OS –

Blick zum Tellerrand: Zeitgemäßes Lernen anderswo am Beispiel der Itelmenen, Evenen und Koryaken auf Kamtschatka und einer Taigaschule in Westsibirien.
Zusammen mit Einheimischen entwickelte Dr. Erich Kasten unter Nutzung moderner Technologien Lernmaterialien für indigene Gemeinschaften. So werden die Menschen in ihrem Anliegen unterstützt, dem Verlust kultureller Eigenart und der Auflösung lokaler und ethnischer Identitäten entgegenzuwirken.
In Filmausschnitten werden pädagogische Ansätze und Lerninstrumente für die Erhaltung von indigenem Wissen und bedrohten Sprachen in Kamtschatka und Westsibirien gezeigt. Dr. Erich Kasten und Carolin Große berichten von ihren Erfahrungen in Ost- und Westsibirien. www.kulturstiftung-sibirien.de
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•  Mathematik mit Geogebra mit Kirsten Lawin, Informatiklehrerin – Mediathek OS –

Ob es nun darum geht, mit  GeoGebra den goldenen Schnitt oder den Einheitskreis zu demonstrieren oder durch selbstständiges Arbeiten mit dem Programm wirklich selbst zu verstehen; Mathematik und Informatik umgeben uns auf vielen Gebieten, und, all das kann auch Spaß machen!
Lasst uns Erfahrungen austauschen oder das Programm vielleicht auch erst nur kennenlernen.

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•  SOZIALE BILDUNGSPROZESSE IN GENERATIONALEN BEZIEHUNGEN mit Klaus Amann, Vorstand BFAS, Freie Schule Untertaunus – Weltenraum OS – 

Innerer Bauplan, natürliche Bedürfnisse, Gewaltfreiheit, Potentialentfaltung, Neurobiologie: Stecken dahinter zeitgemäße Ideen für Freie Alternativschulen?

In diesem Workshop mochte ich mit euch diese und weitere im Alternativschulkontext aktuell vielgebrauchte Begriffe und Konzepte auf ihren Erklärungswert von Bildung, Lernen und Schule hin hinterfragen. Kann mit ihnen tatsächlich die alltägliche pädagogische Arbeit und die Realität der Kinder in unseren Schulen angemessen beschrieben und verstanden werden? Das Ziel einer gemeinsamen Diskussion soll die Konkretisierung und Klärung unseres Lern- und Schulverständnisses sein, das etwas ganz anderes zum Gegenstand hat als etwa individualisierte Hirnaktivitäten oder biologisch zu erklärende Befindlichkeiten: nämlich soziale Bildungsprozesse in generationalen Beziehungen. Dieser Workshop soll insbesondere Menschen ansprechen, die gerne unter die Oberfläche einfacher Erklärungen schauen und dabei bereit sind, sich intellektuell irritieren zu lassen.

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•  SICHERHEITS-KONZEPT KINDER- UND MITARBEITER-SCHUTZ mit Fred Krüger und Meta Sell, Mitentwickler des Konzeptes: www.sichere-orte.de, Netzwerkschule Berlin – Raum Große Gruppe GS –

Netzwerk Spiel/Kultur Prenzlauer Berg e.V. arbeitet in Freizeiteinrichtungen, Kindergärten, Horten und Schulen nach einem Sicherheitskonzept, das dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Übergriffen, aber auch dem Schutz von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen vor Falschverdächtigungen dient.

Was war der Anlass, ein solches Konzept zu entwickeln? Was gibt es für Täterstrategien? Wer wird Opfer sexueller Gewalt? Welche Schritte waren wichtig zur Entwicklung des Sicherheitskonzeptes? Was sind seine inhaltlichen Schwerpunkte? Welche Bedeutung hat ein solches Konzept besonders für Freie Alternativschulen? Der Workshop behandelt diese Fragen und lasst Raum für Fragen und Diskussionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.www.sichere-orte.de

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•  MIT ZAUBERHAFTER PHYSIK EXPERIMENTIEREN mit Dr. rer. nat. Barbara Sandow, Dipl.-Physik – Labor OS

Das Projekt “Zauberhafte Physik mit Unterrichtsmodulen” (alias: “Zauberhafte Physik in Grundschulen”) ist als Unterstützung für den regulären Sachkunde–‐ und Physikunterricht in Grundschulen gedacht. Bis zu 20 einzelne Experimente sind zu einem thematischen Unterrichtsmodul zusammengefasst. In einer Doppelstunde (90 Minuten) können jeweils 4 bis 6 Versuche durchgeführt werden. Auswahl und Strukturierung der Versuche wurden zusammen mit der Arbeitsgruppe Didaktik der Physik der Freien Universität Berlin auf den Rahmenlehrplan für Berliner Grundschulen Klasse 1 bis 5 abgestimmt.
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• KEIN LERNEN OHNE BEZIEHUNG, KEINE BEZIEHUNG OHNE LERNEN mit Ute Wurst , Bettina Plenz, Burkhard Lammert, Dorle Roleff-Scholz, Detlef Papke (BFAS Fortbildnerteam und jede Menge Freie Schulerfahrung von Pinneberg bis Offenburg) – Nawi-Kunst-Raum OS –

Freie Alternativschulen lernen anders.
Beziehungsarbeit zwischen Lernenden und Lehrenden steht im Mittelpunkt der Arbeit an Freien Alternativschulen.
Was haben meine Lernerfahrungen  mit meiner heutigen Rolle als LernbegleiterIn/LehrerIn zu tun?
Welche Haltung nehme ich als LernbegleiterIn/LehrerIn ein?
Wie gestalten wir unsere Lernverhältnisse an den Freien Alternativschulen?
Was sind die zentralen Methoden/Instrumente in der Lernbegleitung von Kindern/Jugendlichen?
Welche Widersprüche, Grenzen und Freiräume erkennen wir und wie gehen wir mit diesen um? Wie vernetzen und unterstützen wir uns als LernbegleiterInnen/LehrerInnen in Freien Schulen?

Diesen und anderen Fragen werden wir in der Fortbildung  nachgehen und gemeinsam Ideen entwickeln, praktische Erfahrungen austauschen, unsere Praxis reflektieren.

Die FortbildnerInnen stellen sich vor,  geben ausschnitthaft  einen Einblick in zentrale Bestandteile der Fortbildung und beantworten eure Fragen.
Damit das Ganze nicht zu trocken wird, werden wir exemplarisch einige praktische Übungen aus der Fortbildung vorstellen – lasst euch überraschen!
Wer im Vorhinein mehr über die Fortbildung erfahren möchte, findet unseren Flyer auf der Startseite des BFAS.
Der neue 6. Durchgang dieser BFAS Fortbildungsreihe startet im Herbst 2017 -– wer sich dafür anmelden möchte, kann  dies über den Bundesverband tun.

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•  ZEIT und RAUM für offene Gespräche

 

Sa 12.00 – 14.00 Uhr –  Mittagessen – Mensa und Außengelände vor der Kunstküche –

Sa 12.00 – 17.00 Uhr

•  DAS REPAIR CAFE VON GREENPEACE BERLIN
Was machst Du, wenn Dein Smartphone den Geist aufgibt? Unsere Geräte sind Hightech, haben aber eine kurze Lebensdauer. Wenn der Akku schwächelt oder das Display zerspringt, landen sie oft einfach im Müll. Doch es geht auch anders!

Beim 3. Repair Café von Greenpeace Berlin am 23.09.2017 kannst Du Dein Smartphone wieder fit machen.
Wir stellen Dir Werkzeuge und die Anleitung für die Reparatur zur Verfügung. Dazu stehen wir Dir mit Rat und Erfahrung zur Seite.Wenn Du weißt, welches Teil Deines Handys defekt ist, besorge Dir bitte für die Reparatur das passende Ersatzteil. Tipps für den Kauf von Ersatzteilen findest Du → hier.

Wir können nur Hilfestellung bei bestimmten Hardware-Schäden anbieten. Software-Fehler können nicht behoben werden.

Nicht alle Modelle können repariert werden. Wasserdichte Smartphones sind zum Beispiel verklebt und eignen sich nicht zur Reparatur. Eine Bewertung der Reparierbarkeit der gängigsten Modelle findest Du hier: https://de.ifixit.com/smartphone-repairability

Solltest Du bei deiner Suche nicht weiterkommen, wende Dich gern an uns und wir versuchen zu helfen.

WICHTIG:

Die Zahl der Reparaturplätze ist begrenzt. Deshalb unbedingt anmelden. Dazu schreibst Du einfach eine Email mit Angabe des Handymodells sowie des Defekts an: Repaircafe@greenpeace.berlin. Die benötigten Ersatzteile besorgst du im Vorfeld und bringst sie zur Reparatur mit.
Wenn Du nur zur Diagnose vorbeikommen möchtest, brauchst Du Dich nicht vorher anzumelden.

Vor Ort kannst Du Dich zudem über die schmutzige Produktion und Entsorgung von Smartphones und über die möglichen Alternativen informieren.
Der Eintritt ist frei, du musst dir lediglich dein besorgtes Ersatzteil mitbringen.
Reparaturen können nur unter Annahme der folgenden Haftungsbeschränkung durchgeführt werden: Haftungsbeschränkung

Sammelaktion:
Bring Dein altes Smartphone oder Handy mit. Funktionstüchtige und reparierbare Geräte spenden wir an die Flüchtlingshilfe, alle übrigen führen wir einem fachgerechten Recycling zu.

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Sa 13.30 – 15.00 Uhr –  Workshops

•  RHYTMISCHE UND ENERGIZE BEWEGUNGSSPIELE für für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Sandra und Uli, – Kiga-Raum –

Jeder, der schon einmal mit dem Fuß zu Musik gewippt hat, ist herzlich eingeladen.

Wir werden Rhythmus und Musik mit dem Körper und der Stimme machen. Dazu gehören Sprachkanons, Abzählreime, Klatsch- und Stampfrhythmen und noch viel mehr. Icebreaker als gruppendynamische Inspirationen, Spiele mit größen Gruppen, die die Kreativität in den Fluss bringen – wir stellen euch Ausschnitte unseres breiten Repertoires für alle Altersgruppen zur Verfügung. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen werden wir entweder zwei verschiedene oder zwei Mal den gleichen Kurs(e) anbieten.

Sandra Rösler leitet unseren Kindergarten – die Zwergenhöhle. Sie ist ausgebildete Spielleiterin, spielt mit den Kleinen Theater, macht mit ihnen viel Musik, und leitet die „Blumengroup“, eine 13-köpfige Frauentrommelgruppe in der Uckermark. Ihr Feuer und ihre Leidenschaft im Spiel und beim Musikmachen könnt ihr hier kennenlernen.
Uli Stornowski ist für Musik an unserer Schule verantwortlich. Er leitet mehrere Chöre (auch bei uns), coacht Schülerbands (z.B. „The Chips“, die am Samstagabend zur Party spielen), ist Fortbildner für MusiklehrerInnen und musiziert als Multiinstrumentalist in verschiedenen Bands. Sein Know How als Rhythmuspädagoge und Gruppenanleiter stellt er hier zur Verfügung.

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•  MODELLPROJEKT „WANDLUNGS(T)RÄUME“ EIN INNOVATIVES, GANZHEITLICHES AUSBILDUNGSANGEBOT mit Thomas Müller-Scholl, Vorstand Schützer der Erde e.V., Diplompädagoge, Coach, Autor -Weltenraum OS-

Mit Hilfe des Projekts Wandlungs(t)räume soll für engagierte, junge Changemaker ein innovatives, ganzheitliches Ausbildungsangebot der Bildung für nachhaltige Entwicklung entstehen. Damit soll sich die Ausbildungssituation zur junge Menschen im Alter von ca. 18 – 27 Jahren verbessern, die sich für möglichst freie, selbstbestimmte Bildung und Potenzialentfaltung interessieren. Das Ausbildungsangebot richtet sich an zwei unterschiedliche Zielgruppen:

7. Schulabgänger*innen / Abiturient*innen, die bei uns im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes eine BNE – Ausbildung (Mitweltbildung & Potenzialentfaltung) absolvieren dürfen.

8. Studierende, die sich durch ein studienbegleitendes Weiterbildungsangebot bei uns zu Multiplikator*innen der BNE entwickeln und zu diesem Zweck verschiedene Seminare besuchen können, die sie zeitlich mit ihrem Studium vereinbaren können. In Verbindung mit diesen Bildungsangeboten sollen sie von erfahrenen Fachkräften der BNE dabei unterstützt werden, eigene Projekte der BNE erfolgreich umzusetzen. Gleichzeitig sollen sie die Chance erhalten, als Co -Trainer*innen bei der Ausbildung für Bundesfreiwillige ehrenamtlich mitzuwirken und auf diese Weise Leitungserfahrungen (als Assistenz, Tutor*in oder / und Kurzworkshopleitende*r) sammeln zu können. Unser Modellprojektvorhaben wird von einem wissenschaftlichen Beirat sowie der Akademie für Potenzialentfaltung (Gerald Hüther) begleitet und unterstützt. Weiter Infos unter www.schuetzer-der-erde.de

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•  STIMME PRÄSENZ, PRÄSENTATION mit Felix Powroslo, Sänger, Schauspieler, Coach – Berlin -Großer Raum OS-

Vor Menschen reden

Anhand praktischer Köper-, Stimm-, Wahrnehmungs- und Präsentationsübungen beschäftigen wir uns mit folgenden Fragen:
Wie „kriege“ ich meine Zuhörer? Wann wird ein Vortrag fesselnd? Wie stärke ich meine persönliche Präsenz und die Wirkung meines Vortrags im Schulalltag und in anderen Vortragssituationen? Was ist (Bühnen-) Präsenz und welche Rolle spielt sie bei einem Vortrag oder im Gespräch mit einer Gruppe? Wie beeinflusse ich meinen Erfolg als Vortragender?
www.powroslo.de

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•  Lernen on Tour mit Fiona Mohr (ehemalige Schülerin) – Nawi-Kunst-Raum OS –

Unterwegs, gemeinsam, bewusst Lernen, ein halbes Jahr, neue Wege erkunden. Die Wanderuni geht neue Bildungswege. Sie verbindet das Erkenntnisstreben einer Uni mit der Lebensweise des Nomadentums.
Auf der Suche nach Gestaltungsmöglichkeiten hin zu einer lebenswerten und enkeltauglichen Gesellschaft, eröffnet sie Räume der selbstbestimmten Bildung für ein selbstbestimmtes Leben.

on Tour - auf dem Weg zum BFAS Bundestreffen

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•  Sketchup – Druckvorlagen für den 3D-Drucker mit Kirsten Lawin, Informatiklehrerin

Mit Sketchup die ersten eigenen Druckvorlagen für den eigenen 3D-Druck zu erstellen – Lasst uns Erfahrungen austauschen oder die Programme vielleicht auch erst nur kennenlernen.

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EVOLUTIONÄRE ORGANISATIONEN UNTERNEHMEN SCHULE ALS LEBENDIGE SYSTEME mit Anke Heiden, Schulleiterin der Aktiven Naturschule Prenzlau -Raum Große Gruppe GS-

Evolutionäre Organisationen funktionieren ohne Hierarchie. Sie haben den Schlüssel gefunden, um die Funktionsweisen von komplexen adaptiven Systemen, wie man sie in der Natur kennt, auf Organisationen zu übertragen.
Evolutionäre Organisationen können wir so verstehen, dass sie aus sich heraus lebendig sind und eine Richtung entwickeln. Statt die Zukunft vorherzusagen und zu kontrollieren, werden die Mitglieder dieser Organisationen eingeladen, zuzuhören und zu verstehen, was die Organisation werden will und welchem Sinn sie dienen möchte.

Lasst uns gemeinsam darüber ausstauschen, wie das gehen kann und was davon für unseren Schulalltag sinnvoll ist.

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•  ZEIT und RAUM für offene Gespräche

 

Sa 15.15 – 16.15 Uhr – Fishbowle-Runde – gemeinsame Auswertung der Workshops und Angebote – Amphitheater oder Großer Raum OS –

Sa 16.30 – 18.30 Uhr –  Mitgliederversammlung des BFAS – Großer Raum OS –

Sa 18.30 – 20.30 Uhr – Abendessen – Mensa und Außengelände vor der Kunstküche –

Sa 20.00 Uhr open end – Fest in der Jakobikirche – Musik, Tanz, Party

 

Sonntag, 24.9.17

9.00 Uhr – gemeinsames Frühstück – Mensa und Außengelände vor der Kunstküche –

Ende des Treffens und Abreise

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